Aktuell: RAUM zum LERNEN

Trauma-sensible Beratung für geflüchtete Frauen und Migrantinnen

Eine Gruppe von 7-9 Frauen aus verschiedenen Ländern und Kulturen wird ein Jahr lang betreut.

Das Programm umfasst die Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenzen in der deutschen Sprache. Es soll berufliche Perspektiven ermöglichen und Hilfe zur Selbsthilfe sein auf dem Weg dahin, selbstständig den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Unser kompetenter Projektpartner ist BIFF Harburg

 

Seit 2020: ZUFLUCHT

Schutz für junge Migrantinnen in Hamburg

„Zuflucht“ bietet jungen Migrantinnen zwischen 14 und 21 Jahren Hilfe, die von Zwangsheirat oder familiärer Gewalt – also auch von sexuellen Übergriffen – bedroht sind. Schnell und unbürokratisch finden sie im Rahmen dieses Angebots von Basis + Woge eine Unterkunft und werden rund um die Uhr betreut. So sind sie in Sicherheit und können zur Ruhe kommen.

 

 

2016 - 2018

Schutz vor Gewalt - Mädchen sind richtig wichtig

Der Präventionskurs „Mädchen sind richtig wichtig“ an der Stadtteilschule Stellingen wurde 2018 dank unserer Unterstützung in Höhe von € 3.000 vom Verein Dolle Deerns e.V  durchgeführt.

 

 

 

Und die Mädchen bedanken sich bei uns mit diesem schönen Bild, überreicht durch Urte Paulsmeier von der Fachberatungsstelle!

 

 


Preparing to lead: Stipendium für eine angehende Opernsängerin

2016 - 2018

Gemeinsam mit dem SI-Club Hamburg haben wir die angehende Opernsängerin Judith Österreicher gefördert.

Dank unserer Unterstützung konnte sie ihre Ausbildung abschliessen und hat heute ihr erstes Engagement am Volkstheater Rostock.

Frauen stärken: Pour Femmes/INVIA

2011 - 2014

Niederschwelliger Deutschkurs und Integrationshilfe mit Aufklärung über Gesellschaft,
Familie und Schule.

Teilnehmerinnen : 15 Frauen aus verschiedenen Ländern Afrikas im Süderelberaum.

Für ein selbstbestimmtes Leben: Sperrgebiet Hamburg

2009 - 2014

Schutz- und Beratungsraum für Mädchen und junge Frauen. Ein Projekt der Diakonie.

Junge Prostituierte zwischen 13 und 20 Jahren, auch mit Drogenproblemen, finden im Sperrgebiet Hamburg eine Zuflucht, Beratung, eine Mahlzeit, ein Bett, ärztliche Hilfe, Begleitung bei Behördengängen.
Ziel: Ein Neustart im Leben: Arbeit, Wohnung, Selbstversorgung.
Ergebnis: Eine Übergangs-Wohnung im Obergeschoß wurde eingerichtet.


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